Willkommen auf den Seiten der Fußballabteilung des TSV Abensberg
Geschrieben von: Andreas Ertl   

Spieltermine unserer Mannschaften
für die Woche vom 27. März - 02. April 2017 (KW 13)

 

Donnerstag 30.03.2017 17:45 (SG) TSV Abensberg C III - (SG) TSV Abensberg C II Sandharlanden
Freitag 31.03.2017 17:00 (SG) FSV Sandharlanden I - TSV Abensberg E I
Freitag 31.03.2017 17:15 ATSV Kelheim I - TSV Abensberg F I
Freitag 31.03.2017 17:15 TSV Abensberg F II - FC Mainburg II Altes Stadion
Freitag 31.03.2017 17:30 SG Johannesbrunn-Binabiburg I - (SG) TSV Abensberg D I
Freitag 31.03.2017 18:15 TSV Abensberg E II - (SG) SV Schwaig I Altes Stadion
Freitag 31.03.2017 19:00 SG Teugn/​Saal - TSV Abensberg AH
Freitag 31.03.2017 19:00 (SG) TSV Abensberg B - (SG) SV Neufraunhofen Neues Stadion
Samstag 01.04.2017 11:00 JFG Befreiungshalle Kelheim III - (SG) TSV Abensberg D III
Samstag 01.04.2017 11:15 JFG Laaber Kickers I - (SG) TSV Abensberg D II
Samstag 01.04.2017 14:15 JFG Mittleres Isartal I - (SG) TSV Abensberg C I
Samstag 01.04.2017 15:30 TSV Abensberg - ATSV Kelheim Neues Stadion
Samstag 01.04.2017 15:45 SC Landshut-Berg - (SG) TSV Abensberg A
Sonntag 02.04.2017 14:30 SV Kelheimwinzer - TSV Abensberg II
Sonntag 02.04.2017 16:30 SV Kelheimwinzer II - TSV Abensberg III
 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Mittwoch, den 29. März 2017 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 29.03.2017

TORJÄGER

Brandl wechselt zu Landesliga-Topteam

Stürmer (29) geht im Sommer vom TSV Abensberg zu Bayernliga-Kandidat SpVgg Landshut. „Es ist eine einmalige Chance“, sagt er.

Christian Brandl (in weiß) verlässt den TSV Abensberg. Foto: ear/Archiv

KIRCHDORF.Zurück in die Landesliga – oder gar höher. Unter dieser Devise wechselt der Kirchdorfer Stürmer Christian Brandl (29) vom TSV Abensberg im Sommer zur SpVgg Landshut. Der neue Klub des früheren Schierlinger Torjägers steht derzeit an der Spitze der Landesliga Südost. „Der Verein will diese oder spätestens nächste Saison in die Bayernliga aufsteigen. Diese sportliche Zielsetzung deckt sich mit meinem Anspruch, noch einmal höherklassig anzugreifen“, sagt Brandl unserem Medienhaus. Nach einem Jahr bei Abensberg in der Bezirksliga West sucht der gebürtige Kirchdorfer, der jetzt in Rottenburg lebt, wieder die Herausforderung einer höheren Etage. „Ich war in Schierling und bei FC Ingolstadt II viele Jahre höherklassig unterwegs. Auch wenn ich jetzt auf die 30 zugehe, fühle ich mich noch voll fit und bereit für eine solche Aufgabe.“ Bereits im vergangenen Sommer seien die Landshuter an ihn herangetreten. „Damals war ich im Aufbau nach meinem Kreuzbandriss und wollte nichts riskieren. Zudem hatte ich mit Abensberg schon die ideale Lösung gefunden.“

Nach Kreuzbandriss vor Karriere-Aus

Im Winter hakte die Spielvereinigung mit ihrem Sportlichen Leiter erneut nach und Trainer Florian Baumgartl traf sich mit dem Stürmer. „Es ist für mich eine einmalige Gelegenheit, die ich am Schopf packen muss“, sagt Brandl. Dass er sich nach nur einer Spielzeit wieder aus Abensberg verabschiede, habe nichts mit dem TSV zu tun. „Das ist eine super Truppe mit einem tollen Umfeld. Mir ist es wichtig, dort zu spielen und mit der Mannschaft erfolgreich zu sein. Aber ich möchte die Chance auf einen Platz in einem Landesliga-Topteam nutzen.“ Vor einem guten Jahr schien es noch so, als sei die Laufbahn des mehrfachen Landesliga-Torschützenkönigs vorbei. Ein Kreuzbandriss im September 2015 setzte den 29-jährigen Conti-Mitarbeiter in Ingolstadt außer Gefecht. Sein Spielertrainer-Amt in Schierling gab er nach einem unerquicklichen Abstiegskampf im Frühjahr 2016 auf. Sein Wechsel nach Abensberg – zusammen mit Keeper Michael Wehdanner – war für die Babonen wie ein Lottogewinn.

Knie noch nicht ganz beschwerdefrei

Nach der Verletzung hatte Brandl aber unübersehbar Anlaufschwierigkeiten. „Der Herbst war nicht optimal, ich hatte immer wieder Schmerzen, eine gewisse Angst nach der Verletzung spielte auch eine Rolle.“ Doch die Winterpause habe in jedem Fall gut getan und ein MRT im Januar habe ergeben, dass im Knie alles in Ordnung sei. „Auch heute bin ich noch nicht ganz beschwerdefrei. Aber es wird sich geben“, zeigt er sich zuversichtlich. Nach Brandls Worten suchte Landshut explizit einen Mittelstürmer für die neue Saison. „Die aktuellen Angreifer sind wohl mehr Außenstürmer, insofern wäre für mich der passende Platz gegeben.“ Dass man in der Landesliga freilich nicht umsonst spiele, sei heute gang und gäbe, sagt der Torjäger. „Aber gemessen an dem hätte ich zu anderen Vereinen gehen müssen, auch in Klassen darunter.“ Zweifel, den Anschluss in einer höhen Liga nicht mehr zu finden, hegt der 29-Jährige nicht. „Es liegt einfach an mir und meiner Leistung und ich traue mir zu, wieder dorthin zu kommen, wo ich schon einmal war.“ Was Brandl klarerweise auch reizt: „In der Bayernliga zu spielen, wäre natürlich eine riesen Sache.“ Bei Ingolstadt II durfte er das Gefühl 2009 schon bei zehn Einsätzen genießen.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/region/kelheim-nachrichten/brandl-wechselt-zu-landesliga-topteam-21029-art1502512.html

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

Der Lucky Punch glückte aber dem Gastgeber nach einer Ecke durch Fabian Köglmeier (77.). „Wir haben uns durch unnötige Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht“, meinte TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner.

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Montag, den 27. März 2017 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 26.03.2017

FUSSBALL-BEZIRKSLIGA

Abensberg siegt - sonst nur Pleiten

TSV feiert dritten Erfolg in Serie. ATSV und Aiglsbach verlieren in Nachspielzeit, Schierling und Langquaid erfahren Dämpfer.

Der TSV Abensberg (in weiß) ist für das nahende Derby gegen den ATSV Kelheim gut in Schuss. Archivfoto: mar

TSV Abensberg – DJK SV Altdorf 4:3 (2:2).

Mit dem dritten Sieg im dritten Spiel bleiben die Babonen das Team des Frühjahrs. „Wir halten’s gerne spannend“, schmunzelte Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger nach einer munteren Partie, „tatsächlich haben wir es uns unnötig schwer gemacht, aber die Moral stimmt derzeit.“

Ein frühes Abseitstor von Christian Brandl (10.) begleitete die schwungvolle Anfangsphase des TSV. Die aber jäh durch das 0:1 von Christoph Neumaier (15.) beendet wurde. Doch Abensberg blieb am Ball und nach einem schönen Steilpass lupfte Brandl (23.) das Leder zum 1:1 über den Keeper. Michael Keil (30.) brachte Abensberg mit einem Schuss aus 16 Metern in Front. Wieder Neumaier glich fünf Minuten später aus. Als der Gast durch Christoph Lieb in der 58. Minute zum dritten Mal per Kopf traf, sahen sich die Hausherren an der Ehre gepackt. Gästekeeper Christian Maier konnte einen Eckball nicht klären, wofür sich Max Glamsch (73.) bedankte. Und mit Köpfchen machten die Babonen das Siegtor: Keil (78.) nickte nach einer Ecke ein. (mar)

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/abensberg-siegt-sonst-nur-pleiten-21520-art1501851.html

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

Der Lucky Punch glückte aber dem Gastgeber nach einer Ecke durch Fabian Köglmeier (77.). „Wir haben uns durch unnötige Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht“, meinte TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner.

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   

Spieltermine unserer Mannschaften
für die Woche vom 20. - 26. März 2017 (KW 12)

 

Freitag 24.03.2017 17:15 TSV Elsendorf - TSV Abensberg F II
Freitag 24.03.2017 17:15 TSV Abensberg F I - (SG) SV Ihrlerstein I Altes Stadion
Freitag 24.03.2017 18:15 TSV Abensberg E I - TSV Langquaid I Altes Stadion
Freitag 24.03.2017 18:30 JFG Donau Kickers Saal I - (SG) TSV Abensberg
Samstag 25.03.2017 10:00 (SG) SV Kelheimwinzer I - TSV Abensberg E II
Samstag 25.03.2017 12:45 (SG) TSV Abensberg D II - JFG Befreiungshalle Kelheim II Sandharlanden
Samstag 25.03.2017 13:30 (SG) TSV Abensberg C II - JFG Befreiungshalle Kelheim III Sandharlanden
Samstag 25.03.2017 13:30 JFG Schambachtal - (SG) TSV Abensberg C I
Samstag 25.03.2017 14:45 (SG) TSV Abensberg D III - TSV Sandelzhausen Sandharlanden
Samstag 25.03.2017 15:30 (SG) TSV Abensberg - FC Mainburg Neues Stadion
Sonntag 26.03.2017 10:30 SpVgg Landshut II - (SG) TSV Abensberg D I
Sonntag 26.03.2017 12:00 TSV Abensberg III - SC Kirchdorf II Neues Stadion
Sonntag 26.03.2017 14:00 TSV Abensberg II - SC Kirchdorf Neues Stadion
Sonntag 26.03.2017 16:00 TSV Abensberg - DJK SV Altdorf Neues Stadion
 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Samstag, den 25. März 2017 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 24.03.2017

BEZIRKSLIGA-QUINTETT

Trainer treten auf die Euphoriebremse

Nach dem starken Auftakt müssen ATSV, Abensberg, Schierling und Aiglsbach weiter hart arbeiten. Langquaid kickt erstmals.

Tabellenführer Aiglsbach (in grün) muss zum Schlagerspiel bei Verfolger TV Geiselhöring. Foto: Kahler

TSV Abensberg – DJK SV Altdorf

Nach zwei Erfolgen im Frühjahr könnten die Hausherren in Euphorie verfallen. Doch TSV-Coach Richard Ott tritt auf selbige Bremse. „Wir müssen unsere gezeigten Leistungen weiter bestätigen.“ Der Trainer notiert freilich erfreut, dass seine Mannen nach dem 3:2 gegen Mariaposching mit dem 2:0 in Velden „verdient“ weitere drei Punkte mitnahmen. „Altdorf ist vor einer Woche mit einem Unentschieden gegen den Tabellenletzten Steinach gestartet. Sie wollen die verlorenen Zähler mit Sicherheit bei uns holen“, warnt Ott. Die Abensberger möchten nur zu gerne ihren dritten Sieg in Serie im Frühjahr verbuchen.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/trainer-treten-auf-die-euphoriebremse-21520-art1501364.html

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

Der Lucky Punch glückte aber dem Gastgeber nach einer Ecke durch Fabian Köglmeier (77.). „Wir haben uns durch unnötige Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht“, meinte TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner.

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Montag, den 20. März 2017 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 19.03.2017

siegreich

Vier Bezirksliga-Teams holen zwölf Punkte

Abensberg, Kelheim, Aiglsbach und Schierling haben sich nach ihren Siegen die Hände gerieben. Und dazu gab es allen Grund.

Alex Rott vom ATSV Kelheim (in grün) traf schon nach vier Minuten zum 1:0. Foto Roloff

KELHEIM. Mit einem sehr guten Auswärtsspiel siegte der TSV Abensberg hochverdient 2:0 in Velden und bescherte den Gastgebern die erste Heimniederlage der Saison. „Das Ergebnis hätte in Hälfte zwei sogar noch höher ausfallen können“, sagte TSV-Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger nach dem Spiel. Abensberg war von Beginn an gefährlicher, präsentierte sich zweikampfstark und kombinierte gut nach vorne.

Velden war lediglich durch Standards von Ex-Regionalligaspieler Ralf Klingmann gefährlich. Spätestens ab Minute 25 war Abensberg Herr im Ring und deutete durch Michael Keil, Wolfgang Wutzer und Christian Brandl mehrfach seine Gefährlichkeit an. Nach einer Ecke durch Tobias Treitinger köpfte Rechtsverteidiger Marco Schmid freistehend zum überfälligen 1:0 für Abensberg ein. Wenig später bediente Christian Brandl Michael Keil mustergültig und uneigennützig, der sich die Chance aus 16 Metern Torentfernung nicht entgehen ließ. Damit nicht genug: Christian Brandl traf in Minute 75, wurde aber von einer Abseitsentscheidung zurückgepfiffen – „zumindest zweifelhaft“, sagte Kneitinger. Michael Keil traf ein weiteres Mal die Querlatte und Vinicius Orsi verpasste nur um wenige Zentimeter das Tor des Monats, als er aus 40 Metern Torentfernung Veldens Keeper überlisten wollte.

„Ich bin selten zu euphorisch, aber das war ein Top-Auftritt unserer Jungs. Riesenkompliment!“, lobte Sebastian Kneitinger.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/vier-bezirksliga-teams-holen-zwoelf-punkte-21520-art1499320.html

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

Der Lucky Punch glückte aber dem Gastgeber nach einer Ecke durch Fabian Köglmeier (77.). „Wir haben uns durch unnötige Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht“, meinte TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner.

 

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