Willkommen auf den Seiten der Fußballabteilung des TSV Abensberg
Geschrieben von: Andreas Ertl   

Spieltermine unserer Mannschaften
für die Woche vom 19. Juni - 25. Juni 2017 (KW 25)

Donnerstag 22.06.2017 17:15 (SG) SV Attenhofen - TSV Abensberg F II
Freitag 23.06.2017 17:15 TSV Abensberg F I - FC Teugn Altes Stadion
Freitag 23.06.2017 18:15 TSV Abensberg E I - FC Teugn Altes Stadion
Freitag 23.06.2017 18:15 ATSV Kelheim I - TSV Abensberg E II
Freitag 23.06.2017 18:30 TSV Abensberg - FC Thalmassing Neues Stadion
Freitag 23.06.2017 19:00 SV Ihrlerstein - TSV Abensberg II
Samstag 24.06.2017 11:00 JFG Befreiungshalle Kelheim II - (SG) TSV Abensberg D II
Samstag 24.06.2017 11:00 TSV Sandelzhausen - (SG) TSV Abensberg D III
Samstag 24.06.2017 12:45 (SG) TSV Abensberg D I - SpVgg Landshut II Neues Stadion
Sonntag 25.06.2017 10:30 (SG) TSV Abensberg B - (SG) FC Bonbruck/​Bodenkirchen Sandharlanden
 
Geschrieben von: Andreas Ertl   

+++ ALLE SPIELE, ALLE TORE! +++
+++ Jahreskarten 2017/2018 ab sofort erhältlich +++

 

TSV-Fans aufgepasst! Ab sofort sind die Jahreskarten für die Saison 2017/2018 erhältlich. Team I startet am Wochenende des 22. Juli in die neue Saison, Team II+III eine Woche später.

 

Also jetzt Jahreskarten sichern und alle Spiele unserer Teams erleben. Perfekt auch als Geschenkidee für alle TSV-Fans.

 

Erhältlich bei Sebastian Kneitinger oder Stefan Scheuchenpflug.
Erlöse zugunsten der TSV-Jugendarbeit!

 

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Freitag, den 09. Juni 2017 um 00:02 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 09.06.2017

TRÄUME

Abensberger Mädel (14) geht zu FC Bayern

Lea Spittka, Tochter des Judo-Olympiadritten, will als Fußballerin nach oben. Trotz Kreuzbandriss darf sie zum Lieblingsklub.

Lea Spittka wird den Abensberger Dress bald gegen ein FC Bayern-Trikot tauschen. Foto: Rengstl

ABENSBERG.Dieses talentierte Mädel wollte sich der FC Bayern nicht entgehen lassen. Der 1. FC Nürnberg hatte Lea Spittka bereits eine Zusage gegeben, inklusive Internatsplatz. Da traten die Münchner auf den Plan. „Wir wollen dich!“ Für die 14-jährige Fußballerin vom TSV Abensberg war es keine Frage, wohin der Weg gehen soll – zu ihrem Lieblingsverein nach München. Ab Sommer gehört Lea zu den U17-Bundesliga-Juniorinnen des FCB. Der Name Spittka klingt vertraut. Wer nur ein wenig die Historie der Abensberger TSV-Judoka kennt, weiß ihn einzuordnen: Marko Spittka war Teil der Babonen-Truppe, die in Bundesliga und Europapokal Ende der 1990er-Jahre große Erfolge feierte. Und der Athlet aus der früheren DDR war 1996 in Atlanta Olympiadritter und ein Jahr später Vizeweltmeister. Der mittlerweile 46-jährige Dresdner ist in Abensberg heimisch geworden und arbeitet als Bundestrainer der österreichischen Judoka. Seine Tochter Lea hat mit Judo nichts am Hut. Ihr Vorbild war keineswegs der Papa, sondern ein Kumpel, den sie seit Kindesbeinen an „wie einen Bruder“ erlebt. Tobias Listl heißt der Junge. „Von Klein auf haben sich die beiden gegenseitig hoch geschaukelt: Konnte der eine Radfahren, wollte es der andere auch, konnte der eine schwimmen, wollte es der andere auch“, schildert Mama Tina Spittka die Freundschaft.

Der Papa ist „Fahrer und Berater“

Zusammen fanden sie über ihre Mütter, die in etwa zur selben Zeit ihren Nachwuchs erwarteten. „Ich hatte damals im Krankenhaus das Gefühl, es kämen nur Jungs auf die Welt. Kein Wunder, dass Lea bald auf einen Buben abfuhr“, schmunzelt die 51-Jährige. Als Tobi vor zehn Jahren beim TSV das Kicken begann, gab es für Lea auch nichts anderes. „Ich war immer verrückt nach Fußball“, sagt die 14-Jährige. Nach Judo hatte sie kein Verlangen. Der Vater wollte das nicht ändern – im Gegenteil. „Hätte sie Judo gemacht, wäre sie immer die Tochter von Marko Spittka gewesen. Im Fußball macht sie ihr Ding und ich bin glücklich, dass sie zielstrebig ihren Weg geht.“ Der Papa sieht sich als „Berater, Fahrer und Taper“. In die Wiege gelegt scheinen die sportlichen Gene. „Lea ist eine sportliche Allrounderin, auch in der Leichtathletik bringt sie gute Leistungen.“ Wie selbstverständlich wuchs Lea fußballerisch bei den Buben auf. „Ich weiß, dass mal jemand gesagt hat: Du spielst ja nur mit Jungs. Da habe ich erst bemerkt, dass mir das gar nicht auffällt“, sagt die Realschülerin. Beim TSV durchlief sie unter den Trainern Günther Wintersberger und Erich Baumer die verschiedenen Altersklassen. „Anfangs habe ich am Flügel gespielt, mittlerweile bin ich in der Innenverteidigung oder auf der Sechser-Position“, erklärt sie. Ab den E-Junioren zeichnete sich ab, „dass aus dem Mädel etwas werden könnte“, so die Spittkas. Eine zusätzliche Ausbildung am DFB-Standort Schierling rückte ins Blickfeld. „Stützpunktcoach Josef Brunner hat Lea immer wieder gelenkt und geführt. Ihm hat sie neben dem Verein und ihren Abensberger Trainern viel zu verdanken. Eine Entwicklung ist nur möglich, wenn das Umfeld passt“, sagt der frühere Spitzensportler Spittka. Über ihre Leistungen im Verein und am Stützpunkt spielte sich Lea in die Regional- und die Bayernauswahl, mit der sie vor gut einem Jahr ein Trainingslager in der Türkei absolvierte. Etwa zur selben Zeit fragte der erste namhafte Verein an: der FC Ingolstadt. „Ich war dort beim Probetraining und hätte sofort wechseln können“, berichtet die junge Fußballerin. Aber DFB-Coach Brunner riet ihr, noch länger in einem Burschenteam zu bleiben. „Da lernst du in dieser Phase mehr.“

Verletzt – sagt Bayern jetzt ab?

Lea blieb gerne bei ihren Abensberger Jungs, mit denen sie in der vergangenen Saison unter Trainer Christian Rengstl in der U15-Kreisliga auflief. Im Februar 2017 überschlugen sich die Ereignisse. Der 1. FC Nürnberg meldete. „Wir sind zu einer Sichtung und unmittelbar darauf kam die Zusage, verbunden mit einem Platz im Internat“, erzählt Tina Spittka. Es war ein riesen Angebot, zumal das Internat meist nur Jungs offensteht. Der Weg schien bereitet, aber Lea hatte Bedenken. „Wenn ich nach Nürnberg gehe, verbaue ich mir einen möglichen Wechsel zum FC Bayern“, meinte der glühende Fan der Münchner („Nur Bayern und Omschberg“). Der Rekordmeister hatte sich bis dahin aber nicht gemeldet. Stützpunkttrainer Brunner kontaktierte die U17-Juniorinnen-Trainerin Carmen Roth. Nur wenige Tage später durfte die Abensbergerin zu einem Probetraining kommen. Und überzeugte derart, dass Bayern sofort zugriff. „Da ging für mich ein Traum in Erfüllung“, Als sie ihren TSV-Mitspielern davon berichtete, war die Reaktion ein einziges Staunen: „Was? Die Bayern?!“ Alles war auf den Weg gebracht – bis zum 13. Mai 2017: In einem Auswärtsspiel riss sich die 14-Jährige das vordere Kreuzband im linken Knie. „Ein Gegenspieler stieg auf meinem Fuß und das Knie hat sich komisch verdreht.“ Die Folgen waren klar: Operation und mindestens ein halbes Jahr Pause. „Unsere Frage war natürlich: Nimmt der FC Bayern eine verletzte Spielerin als Neuzugang auf?“, so die Familie. Es folgten viele Telefonate mit Trainerin Roth, die sich im Verein kundig machen musste, wie ein solcher Fall gehandhabt wird. „In den ersten Tagen nach der Verletzung war ich richtig niedergeschlagen“, gesteht Lea. Der Frust wich riesen Erleichterung, als die Bayern signalisierten: „Wir setzen auf dich, du darfst wechseln.“ Die guten Drähte des Papa ermöglichten eine OP beim Kniespezialisten Dr. Heinz-Jürgen Eichhorn. „Er hat mir vor genau 20 Jahren auch das Kreuzband operiert“, erinnert sich der frühere Judoka. „Ich will so schnell wie möglich fit werden, um bei Bayern angreifen zu können“, sagt Lea. Tränen verdrückte Lea Spittka bei ihrem letzten Heimspiel mit der Abensberger C-Jugend. Beim 3:2-Erfolg über den TV Schierling erzielte sie zwei Tore. Anschließend verabschiedete sie Trainer Rengstl vor der versammelten Truppe. „Wir vom TSV sind sehr stolz auf sie und darauf, dass wir wieder ein Talent entwickeln konnten“, sagt ihr Coach. Ihr Kumpel aus Kindertagen, Tobias Listl, kickt auch noch, ist wie sie aber verletzt. „Es fällt mir sehr schwer, die Jungs zu verlassen. Ich werde versuchen, immer wieder vorbei zu schauen.“

„Ich will Profi-Fußballerin werden“

Dahinter steckt auch ein konkreter Plan. Damit Lea nicht viermal in der Woche nach München fahren müssen, soll sie einmal bei den Babonen, einmal im Stützpunkt und nur zweimal in der Landeshauptstadt trainieren. Ihr Können will Lea Spittka beim FC Bayern unbedingt unter Beweis stellen. „Ich würde es gerne bis zu den Profi-Fußballerinnen und in die Nationalmannschaft schaffen“, so die 1,70 Meter große Verteidigerin. Dass alle Träume rasch zu Ende sein können, macht die Verletzung deutlich. „Deshalb werden wir auf eine gute berufliche Ausbildung schauen“, sagt Papa Spittka, der eigene Charakterzüge in seiner Tochter entdeckt. „Sie ist fokussiert, selbstbewusst und geht gerne voran. Wenn’s zu viel wird, bin ich da, um sie zu bremsen“, lächelt er. Mit ihrer Zielstrebigkeit hat Lea Spittka ihren Berufswunsch klar abgesteckt: „Ich will Fußballerin werden.“

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/abensberger-maedel-14-geht-zu-fc-bayern-21520-art1528473.html

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

Der Lucky Punch glückte aber dem Gastgeber nach einer Ecke durch Fabian Köglmeier (77.). „Wir haben uns durch unnötige Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht“, meinte TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner.

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Donnerstag, den 08. Juni 2017 um 00:01 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 07.06.2017

GENERATIONSWECHSEL

Zehn neue Spieler für den TSV Abensberg

Bezirksligist setzt auf Umbruch. Sextett aus A-Jugend und vier Zugänge sollen Basti Schmiofski und Christian Brandl ersetzen.

Bastian Schmiofski (l.) spielte beim Jahn und mit dem Freien TuS in der Bayernliga. Nun hört er wegen schweren Knorpelschäden auf. Foto: ewg

ABENSBERG.Kaum ist die Relegation verhallt, hat Fußball-Bezirksligist TSV Abensberg schon seinen Kader für die Saison 2017/18 so gut wie festgezurrt. Mit gleich zehn neuen Akteuren tritt der Tabellensechste der vergangenen Spielzeit auf den Plan, was vor allem sechs Kickern aus den eigenen A-Junioren geschuldet ist. Auf der anderen Seite vollzieht sich ein leiser Umbruch nach den Abgängen von Christian Brandl (SpVgg Landshut) und Torhüter Michael Wehdanner (FC Thalmassing) sowie dem Karriereende von Bastian Schmiofski. „Wir werden auch in der nächsten Saison mit drei Herren-Mannschaften an den Start gehen“, erklärt Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger nicht ohne Stolz, „das ist nicht selbstverständlich.“ Die Teams II und III verdingen sich in der Kreisklasse (Reserve). Flaggschiff bleibt selbstredend die erste Mannschaft in der Niederbayern-Bezirksliga West.

Dreikampf um Torhüter-Position

Aus dem eigenen Jungbrunnen schöpfen die Babonen mit Keeper Matthias Hintermeier, Max Told und Florian Pankalla – die alle bereits Erfahrung im Herrenbereich gesammelt haben – sowie Johannes Schmid, Fitim Arucaj und Astrit Gashi. „Die Burschen haben sich unter der Regie von A-Jugendcoach Tobias Necker stetig weiterentwickelt und werden sicher schnell im Herrenbereich Fuß fassen“, ist Kneitinger überzeugt. Dafür sollen auch die Trainer Richard Ott und Manuel Heinrich (Team II), der als Aktiver wegen einer Schulterverletzung wohl aufhören muss, sorgen. An externen Zugängen ist die Rückkehr von Bayernliga-Spieler Daniel Nutz (TSV Bogen) schon seit längerem bekannt. Als weitere Verstärkungen kommen Torwart Markus Schlauderer (SV Niederleierndorf), Matthias Blomberger (SC Thaldorf) und Daniel Bauer (TV Schierling). Mit Schlauderer (20) und Blomberger (25) heuert eine Thaldorfer Fraktion an, obwohl Ersterer zuletzt bei Kreisligist Niederleierndorf hielt. Aber der Keeper stammt vom SC. „Wir haben ihn schon seit dem Jugendbereich im Blick. Markus wird sich mit Matthias Hintermeier und Jannik Helmers einen spannenden Kampf um die Nachfolge von Mike Wehdanner im Tor liefern“, sagt der Abteilungsleiter. Auch im Betreuerbereich der Torhüter tut sich etwas. Nachdem Adolf Hötzl in den „Trainerruhestand“ geht, wird Michael Maurer (Organisator des „Keepersday“ und TW-Trainer in Bad Abbach) gemeinsam mit Heiko Giere die Schlussmänner trainieren und auch ein neues Projekt aufziehen (siehe Info-Kasten). Der 25-jährige Blomberger soll vor allem das Defensiv-Zentrum stärken. „Nachdem Bastian Schmiofski seine Laufbahn beendet, sehen wir hier besonderen Handlungsbedarf“, so Kneitinger. Mit dem 30-jährigen Schmiofski, der schwere Knorpelschäden hat, verliert der TSV einen Leistungsträger, der nach Bundesliga-Junioren-Jahren beim SSV Jahn Regensburg und Spielzeiten in Landes- und Bayernliga beim Freien TuS 2012 zu seinem Heimatverein zurückkehrte. Er und Maximilian Glamsch führten die Abensberger als Spielertrainer 2013 in die Bezirksliga.

Thaldorfer soll Routinier ersetzen

Die Lücke soll Blomberger füllen. Sebastian Kneitinger dankt den Thaldorfer Verantwortlichen, „dass sie Matthias keine Steine in den Weg legen und er es mit 25 Jahren zwei Ligen höher versuchen kann. Wir trauen ihm bei seinem Potenzial viel zu.“ Ein Rückkehrer neben Daniel Nutz ist Daniel Bauer. Der 21-jährige Abensberger wechselte zu Beginn 2015 zum damaligen Landesligisten Schierling, war bei den Laabertalern Stammkraft und ist vielseitig in Mittelfeld und Defensive einsetzbar. Derzeit befindet er sich zum dualen Studium in München, der praktische Teil findet im wesentlichen in Abensberg statt. „Damit steht der Kader für die neue Saison. Vor allem die abgelaufene Rückrunde lässt uns zuversichtlich in die Spielzeit schauen. Die Mannschaft wird die Abgänge von Wehdanner und Brandl sowie das Karriereende von Schmiofski mit der Einstellung dieser Rückrunde kompensieren“, sagt der Abteilungsboss, der einen Mann bis 2018 noch vermissen wird: Florian Schöttl kann nach Kreuzbandriss erst im nächsten Jahre wieder angreifen.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/zehn-neue-spieler-fuer-den-tsv-abensberg-21520-art1527544.html

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

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Geschrieben von: Andreas Ertl   

Die Einteilungen der Kreisklassen-Saison 2017/2018 steht nun

ebenfalls fest.

Der Spielplan steht noch nicht fest, sobald dieser verfügbar ist,

werden wir Euch informieren.

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   

Heute wurden die Einteilungen der Bezirksliga-Saison 2017/2018

bekannt gegeben.

 

Der Spielplan steht noch nicht fest, sobald dieser verfügbar ist,

werden wir Euch informieren.


 

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